Von André Habermann, 01. Februar 2018

Eines der energischsten Konzerte 2017 war mit Abstand das stroboskopgeschwängerte Noise- und Feedbackgewitter der New Yorker Formation A Place to Bury Strangers. Die Band um Oliver Ackermann, Dion Lunadon und Lia Simone Braswell präsentierte auf der vergangenen Herbsttournee einen Querschnitt ihrer formidablen Diskografie, bestehend aus vier Studioalben. In Bälde gesellt sich Langspielplatte Nummer fünf hinzu. „Pinned“ nennt sich ihr kommendes Werk, welches am 13. April via Dead Oceans erscheint. Einen ersten Vorboten gibt es auch schon zu hören/sehen: „Never Coming Back“ – eine sich langsam aufbauende Noise-Explosion, stimmig verfilmt von der begabten Musik-Fotografin Ebru Yildiz.

Nachstehend noch die bereits bestätigten (Pflicht-)termine für Deutschland:

18/04/2018 Wiesbaden – Schlachthof
28/04/2018 Dortmund – FZW
07/05/2018 Berlin – BiNuu
08/05/2018 Hamburg – Logo