TAU – TAU TAU TAU
© Tanja Krokos

TAU TAU TAU TAU

Ausgerechnet am Tag an dem David Bowie starb, starteten TAU in Berlin die Studio-Sessions zu ihrem heute erscheinenden Debut-Album. Ein schlechtes Omen? Zum Glück nicht, eher das Gegenteil. Die Platte „TAU TAU TAU“ strotzt vor kraftvollen, jenseitig inspirierten Texten, die phasenweise nicht nur auf Englisch, sondern auf Grund der irisch-südamerikanischen Heimat der Bandmitglieder auch auf Spanisch und Gälisch gesungen werden. Dabei ließ sich die in Berlin ansässige Combo, die live meist als Duo auftritt, für die Aufnahmen von einigen befreundeten Musikern begleiten, darunter Knox Chandler (Siouxsie and the Banshees), Earl Harvin (Tindersticks) und Miss Kenichi. Zum Thema Tod passt auch die Selbstbeschreibung der Band: Für TAU sind Songs wie das sufi-inspirierte „The Bridge of Khajou“ oder „Espiral“, eine hymnenhafte Rockvariante eines Temazcal-Chors, nicht Psych oder Folk, sondern vielmehr „Medicine Music“ im Sinne des weltumfassenden Schamanismus.

Wer sich die versprochene Heilung ins Haus holen will, erhält das Album via Fuzz Club Records, außerdem gibt es „TAU TAU TAU“ hier exklusiv als Stream:

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